Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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Weiterbildung 4.0 in Bayern – Sozialpartner im Dialog

von Peter Gschrey - Fotos: LEV-RS

 

Qualifizierte Mitarbeiter*innen sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für die bayerischen Unternehmen. Da der Nachwuchs immer knapper und die Belegschaften im Schnitt immer älter werden, ist lebenslanges Lernen so wichtig wie noch nie.

Wie diese konkret umgesetzt werden, ist zum Beispiel der "Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0", der vor einem Jahr von den Paktpartnern unterzeichnet wurde, und nun weiter vorangebracht werden muss. Einige Maßnahmen des Paktes sind bereits gut angelaufen. Jetzt gilt es, die Angebote noch stärker zu bewerben und die verankerten Maßnahmen weiter umzusetzen!

Angeregt diskutiert wurde in der abschließenden Podiumsdiskussion über die Herausforderungen und die Bedeutung der Weiterbildung im Zeitalter der digitalen Transformation.

Hier noch der entsprechende Link dazu.

 

Medienkompetenz ist Lebenskompetenz

von Andrea Nüßlein

„Auf den Lehrer kommt es an.“, so Anna Stolz, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildungspaket Bayern am Wochenende in München. Allerdings müsse auch aus Elternsicht verantwortungsvoll mit dem Thema umgegangen werden. Der digitale Wandel gelinge ihrer Meinung nach nur, wenn alle am gleichen Strang ziehen. 

Betram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw (Vereinigung der Deutschen Wirtschaft eV.) als Vertreter des Hauptsponsors betonte, dass die digitale Souveränität beim Lehrer vorhanden sein soll. Zusätzlich forderte er einen IT- Fachmann für den Support, der  den ganzen Schultag über zur Verfügung steht.

 

Der Schulversuch, an dem sich acht Modellschulen und 12 Netzwerkschulen beteiligen, habe gezeigt, dass Schüler beim Einsatz digitaler Medien dem Unterricht interessierter folgten und die Aufmerksamkeit höher sei. Zu diesem Ergebnis kam Prof. Dr. Ingo Kollar, Lehrstuhl für Psychologie an der Universität Augsburg, der den Schulversuch wissenschaftlich begleitet.

Für Jürgen Böhm, 1. Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbandes stellt die Digitalisierung nur ein Hilfsmittel dar, das in allen Fächern umgesetzt werden soll. Die Kinder sollen laut Böhm dazu befähigt werden, in der digitalen Welt zu Recht zu kommen.

„Sich zeigen und sich verbergen“ - mit diesem Titel ging Prof. Dr. Roland Rosenstock, Lehrstuhl für praktische Theologie, Religions- u. Medienpädagogik, auf die Werterziehung in der digitalen Schule ein. Er plädierte dafür, bereits in der 4. Klasse mit Medienerziehung zu beginnen, denn hier bekämen die meisten Kinder ihr Handy.

Netzwerkschulen sind u. a. die Realschulen in Poing, Gauting und Arnstorf.

Ziel des Modellprojekts ist es, bis zum Jahr 2020 übertragbare Konzepte für die selbstverständliche Nutzung der digitalen Möglichkeiten im Unterricht, aber auch für andere schulische Prozesse zu entwickeln.

Durch gemeinsame Konzeptentwicklung, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfers soll die Qualität der Arbeit mit digitalen Medien gesteigert werden. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Unterrichtsentwicklung. Deshalb sind insbesondere folgende Erwartungen an die Netzwerkarbeit geknüpft: Beteiligung an der Entwicklung, Erprobung von Konzepten und konkreten Umsetzungsstrategien für die Nutzung digitaler Medien in Arbeits-, Lehr- und Lernprozessen; Intensivierung eines Schulentwicklungsprozesses hin zur „Digitalen Schule“; Mitarbeit bei der Multiplikation und Evaluation der Ergebnisse.

Der Schulversuch begann mit dem Schuljahr 2017/18 und endet mit Ablauf des Schuljahres 2019/20.

Weitere Informationen unter diesem Link.

 

Digitalisierung an Schulen : Herausforderung der Zukunft oder gegenwärtige Aufgabe?

von Andrea Faggiano - Fotos: LEV-RS

 

Das Thema Digitalisierung ist bekanntlich in aller Munde, aber: ist diese die Herausforderung der Zukunft oder ist sie die gegenwärtige Aufgabe, die die Schulen bereits jetzt zu bewältigen haben?

Der Landkreis Miltenberg – Träger des Siegels Bildungsregion – veranstaltete am 05.07.2019 die zweite Bildungskonferenz in den Räumlichkeiten des Elsenfelder Julius-Echter-Gymnasiums und nahm dieses Thema als Anlass einer Bildungsmesse.

Der bayerische Landeselternverband der Realschulen – kurz: LEV-RS  -, vertreten durch den unterfränkischen Bezirksvertreter Andrea Faggiano, war ebenfalls vor Ort und verfolgte diese Veranstaltung aus naher Entfernung, denn für den  Verband ist das Vorantreiben der Digitalisierung an den bayerischen Realschulen eine aktuelle Herzensangelegenheit und sie stellt unter Anderem  die Zukunftsfrage gleichzeitig dar.

In einem persönlichen Grußwort sprach die bayerische Staatsministerin für Digitalisierung Frau Judith Gerlach die aus Ihrer Sicht wichtigen Voraussetzungen für ein gutes Gelingen: Lehrkräfte sollen mehr wagen und eine gewisse „ Fehlerkultur“ auch pflegen; die Kommunikation mit der Schülerschaft sollte vertieft werden, um den Austausch über den technischen Fortschritt und die Anwendung der aktuellen Medien zu forcieren. Die jungen Menschen seien meistens viel weiter als ihre LehrerInnen.

Die Chancen rücken in den Mittelpunkt, die Risiken sind dabei nicht außer Acht zu lassen – so die Ministerin weiter.

In einer Podiumsdiskussion unter der Moderation von Beatrice Brenner  gaben die TeilnehmerInnen – die Staatsministerin Judith Gerlach, der Landrat Jens-Marco Scherf, der JEG-Schulleiter Herr Ulrich Gronemann, der Geschäftsführer  von Agilimo Consulting Marcus Heinrich und die Schülerin Pauline Kowalczyk –an, was sie zu diesem Thema bewegt.

Schulleiter Gronemann unterstrich zwar die Bedeutung der Digitalisierung, aber sie solle als Ergänzung zum jetzigen Schulunterricht angesehen werden – der Unterricht wird zum Beispiel qualitativ besser, da der Zugriff auf digitalen Quellen schneller geschieht.

Marcus Heinrich als Vertreter der Wirtschaft bemängelte die fehlenden Digitalkompetenzen der AbsolventInnen: sie mögen sich zwar in den Social-Medien sehr gut auskennen, das Absagen eines Termins via Outlook lässt sich jedoch nur mühsam unter geschulter Anleitung bewältigen – so seine Erfahrung bisher. Die fehlenden Kenntnisse wirken sich später somit negativ aus.

Die Schülerin Pauline monierte die aus der Sicht vieler SchülerInnen  langsamen Anstrengungen der Politik, in diesem Bereich vorankommen zu wollen: die Maßnahmen dauern zu lange, hinzu ist festzustellen, dass Lehrkräfte unterschiedliche Auffassungen bzgl. der Mediennutzung haben. Es herrscht teilweise Unwissenheit dieser, sodass sie von den SchülerInnen unter Umständen bloß gestellt werden.

Sowohl der Schulleiter Gronemann als auch die Ministerin Gerlach entgegneten diese Sachverhalte zum Einen mit der Klarstellung, die Mehrheit der Lehrkräfte sei der Digitalisierung gut besonnen, zum Anderen  mit der Unterbreitung des Vorschlags, Arbeitsgemeinschaften zwischen Lehrkräften und Schülerschaft zu gründen, damit der technische Austausch erfolgen kann.

Herr Gronemann bemängelte das Fehlen von Softwares, hinzu ist die Ausstattung von den finanziellen Mitteln abhängig und die Lehrkräfte müssen fortlaufend weitergebildet werden.

Die Moderatorin konfrontierte die Ministerin mit der Frage, ob die Fortbildungen Pflicht sein werden. Diese antwortete mit dem Hinweis, man arbeite noch an einer Lösung. Regulierungen hemmen den Fortschritt, daher auch die mühsame und langsame Umsetzung.

Der Landrat Scherf verwies auf die große monetäre Herausforderung, die mit der schulischen Digitalisierung sowohl auf die Kommunen als auch auf die Landkreise zukommen – insbesondere stellte er fest, dass das Glasfaserkabelnetz ausgebaut werden muss.

Die technische Ausstattung ist jedoch auch vom Medienkonzept der jeweiligen Schule abhängig: dieses gibt im Wesentlichen vor und an, was zu welchem Zweck innerhalb welchen Unterrichtsstoffes benötigt wird. Die Staatsministerin nannte in der Diskussion den Fördertopf „Digitales Klassenzimmer“, welches unter Anderem der direkten Maßnahmen zur Verfügung stünde und tatsächlich im vollen Umfang vom Medienkonzept abhängig sei.

Auf dieses Medienkonzept – so fasst es auch der LEV-RS zusammen – kommt eine große Bedeutung zu. Es ist in der Schule zu erarbeiten und die ElternvertreterInnen sollen ebenfalls daran beteiligt werden.

Denn die Digitalisierung funktioniert nur dann, „wenn man gemeinsam daran arbeitet“, so Marcus Heinrich in seinem Schlussplädoyer.

MZM Friedensstifterpreis 2019 - jetzt bewerben!

Bereits am 2. April startete die Bewerbungsphase für den diesjährigen MZM Friedensstifterpreis, mit dem die MediationsZentrale München e.V. (MZM) zum zweiten Mal herausragendes Engagement für respektvolle Konfliktklärung im Umfeld Schule und damit den Einsatz für ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft würdigt. Die Ausschreibung gilt für den Raum München und Oberbayern.

Vorschläge für Kandidaten werden noch bis 15. Oktober 2019 angenommen.

Hier noch eine entsprechende Pressemitteilung.

 

"isi DIGITAL" - Innovationspreis für neun bayerische Schulen

Der LEV-RS gratuliert allen Gewinnern ganz herzlich!

MÜNCHEN. Kultusstaatssekretärin Anna Stolz, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildungspakt Bayern, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., haben am 25.06.19 in München den neuen Schulinnovationspreis „isi DIGITAL“ an neun Schulen aus dem Freistaat verliehen.

Staatssekretärin Anna Stolz sagte beim Festakt: „Mit dem neuen ,isi DIGITAL‘ zeichnen wir seit diesem Schuljahr Schulen aus, die digitale Medien in beispielhafter Weise in ihren Unterrichtsalltag integrieren und Lehren und Lernen im digitalen Wandel ansprechend, anregend und nachhaltig gestalten.“ Sie betonte: „Die neun Preisträgerschulen überzeugen mit Innovationsgeist und durchdachten, in den Schulentwicklungsprozess eingebetteten Konzepten. Sie gehören zu den digitalen Vorreiterschulen in Bayern. Ich gratuliere ihnen von Herzen zu ihrer Auszeichnung und danke allen Mitgliedern der Schulfamilie, die an diesem Erfolg beteiligt sind, für ihr großes Engagement!“
Der „i.s.i. – Innere Schulentwicklung und Schulqualität Innovationspreis“ der Stiftung Bildungspakt Bayern wird seit mehr als zehn Jahren verliehen, in diesem Jahr zum ersten Mal mit neuer Schwerpunktsetzung als „isi DIGITAL“. Der Preis wird von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. exklusiv gefördert.

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, erklärte: „Als Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft begrüßen wir die Weiterentwicklung unseres gemeinsamen Schulinnovationspreises ,i.s.i.‘ zum ,isi DIGITAL‘ sehr. Mit dem Preis würdigen wir das besondere Engagement von Schulen, die sich in vorbildlicher Weise um die Verbesserung der digitalen Medienbildung verdient gemacht haben. Die Digitalisierung ist eine riesige Chance für unseren Wirtschaftsstandort Bayern. Schulabsolventen müssen in der Lage sein, die digitale Transformation mitzugestalten. Die diesjährigen Preisträger zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie digitales Lehren und Lernen innovativ gestaltet werden kann.“
Die Wettbewerbsrunde im Schuljahr 2018/19 richtete sich an Realschulen, Gymnasien und Berufliche Schulen. Jeweils drei Preisträger pro Schulart können sich nun über eine Auszeichnung freuen. Der erste Platz ist mit je 5.000 Euro dotiert, der zweite mit je 3.000 Euro und der dritte mit je 1.500 Euro. Im kommenden Schuljahr sind Grund-, Mittel- und Förderschulen eingeladen, sich zu bewerben.

Alle prämierten Schulen können dem „i.s.i.-Netzwerk“ beitreten. Der Austausch in diesem Netzwerk soll dazu dienen, sich gegenseitig Anregungen für den weiteren Schulentwicklungsprozess zu geben. Ziel ist es auch, dass die Netzwerkschulen als Ideengeber für andere Schulen fungieren.

Die Preisträger des „isi DIGITAL“ 2019 sind:

Realschulen

1. Preis:     Gregor-von-Scherr-Schule, Staatliche Realschule Neunburg vorm Wald

2. Preis:     Inge-Aicher-Scholl-Realschule, Staatliche Realschule Neu-Ulm-Pfuhl

3. Preis:     Walter-Mohr-Realschule, Staatliche Realschule Traunreut

Gymnasien

1. Preis:     Oskar-Maria-Graf-Gymnasium Neufahrn bei Freising

2. Preis:     Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach am Main

3. Preis:     Schloss Neubeuern – Gymnasium, Internatsschule für Mädchen u. Jungen

Berufliche Schulen

1. Preis:     Staatliche Berufs- und Fachoberschule Friedberg

2. Preis:     Staatliche Fachoberschule Holzkirchen

3. Preis:     Staatliche Berufsschule II Bayreuth

Fotos werden nach der Veranstaltung zum kostenfreien Download unter https://www.km.bayern.de/ministerium/staatssekretaerin-fuer-unterricht-und-kultus/pressebilder-zum-download.html zur Verfügung gestellt.

Pressemittelung Bundeselternrat Turnusgemäße Wahlen im Vorstand des Bundeselternrates

Peter Gschrey, stellvertretender Vorsitzender im Fachausschuss für Real- und Hauptschulen

 

Am letzten Mai-Wochenende standen beim Bundeselternrat turnusgemäß Wahlen auf der Tagesordnung. Die Delegierten des Bundeselternrats wählten mit großer Mehrheit die Delegierte Carmen Haaf aus Baden-Württemberg zum Vorstandsmitglied für Finanzen und den in Hamburg lebenden Delegierten Ebrahim Yousefzamany zum stellvertretenden Vorsitzenden des Bundeselternrats für die Amtszeit von drei Jahren.

Link zur Pressemitteilung: https://www.bundeselternrat.de/de/home.html

 

Pressemitteilung Bundeselterntag Frühjahrsplenartagung 2019

von Peter Gschrey, stellvertretender Vorsitzender im Fachausschuss für Real- und Hauptschulen

 

Woran „krankt“ die Elternbeteiligung an Schule?

Mit dem Tagungsthema „Elternmitarbeit als Qualitätsmerkmal an Schule“ tagte der Bundeselternrat Ende Mai 2019 in Potsdam und eröffnete im Plenum das Themenjahr „Eltern im Bildungssystem – was sagt die Forschung?“.

Link zur Pressemitteilung: https://www.bundeselternrat.de/de/home.html

 

Freie Ausbildungs- und duale Studienplätze für das Ausbildungsjahr 2019

Haben Sie junge Menschen in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis, die demnächst den Schulabschluss in der Tasche haben und noch einen passenden Ausbildungsplatz oder dualen Studiengang suchen? Eventuell möchten Ihre Kinder, Enkel oder jungen Bekannten Siemens auf dem Weg in die Zukunft begleiten und unsere Welt digitaler und vernetzter gestalten?

 

Dann könnte ein Ausbildungs- oder dualer Studienplatz im technischen/IT-Bereich bei Siemens passen! Wir haben alle Ausbildungsberufe auf Digitalisierung ausgerichtet und passend dazu die Lehr- und Lernmethoden weit vorangetrieben. Unser Ziel ist es, unsere Nachwuchskräfte von morgen mit einer zukunftssicheren Ausbildung bzw. einem zukunftssicheren dualen Studium zu befähigen, die digitale Transformation zu unterstützen.

 

Und hier gibt es noch freie Plätze:

 

Ausbildungsgänge:

  •  

Elektroniker m/w/d für Betriebstechnik: Berlin, Dresden, Hamburg, Leipzig, Stuttgart, Trebendorf-Mühlrose – Siemens Mobility: Spreetal

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Elektroniker m/w/d für Automatisierungstechnik inklusive des Erwerbs der Fachhochschulreife (DBFH): Erlangen, Fürth, Nürnberg

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Industriemechaniker m/w/d: Erlangen (Siemens Healthineers) – Siemens Mobility: Krefeld

·      

Koch m/w/d: z.B. Amberg, Düsseldorf, Duisburg, Mülheim, München

·        

Mechatroniker m/w/d: Berlin, Leipzig – Siemens Mobility: Frankfurt, Krefeld, Luhe-Wildenau

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Oberflächenbeschichter m/w/d: Berlin

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Technischer Systemplaner m/w/d: Siemens Mobility: Berlin

·        

Zerspanungsmechaniker m/w/d: Berlin

 

 

Duale Studiengänge, m/w/d

  •  

Bachelor of Engineering in Elektrotechnik an DHBW: Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart

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Bachelor of Engineering in Elektro- und Medizintechnik an DHBW: Nürnberg (Siemens Healthineers)

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Bachelor of Engineering in Elektrotechnik inkl. IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung m/w/d: Braunschweig (Siemens Mobility)

·        

Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik inkl. IHK-Ausbildung zum Mechatroniker m/w/d: Essen, Krefeld (Siemens Mobility)

·        

Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik inkl. IHK-Ausbildung zum Elektroniker Automatisierungstechnik m/w/d : Stuttgart (Siemens Mobility)

·        

Bachelor of Engineering in Industrieinformatik inkl. IHK-Ausbildung zum Elektroniker Geräte und Systeme m/w/d: Amberg, Bad Neustadt, Erlangen, Nürnberg

·        

Bachelor of Engineering in Mechatronik an DHBW: Rastatt

·          

Bachelor of Engineering in Technischer Informatik inkl. IHK-Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik m/w/d: Berlin, Chemnitz

 

 

  •  

Bachelor of Science in Angewandte Mathematik und Informatik inkl. IHK-Ausbildung: Bonn, Dortmund, Duisburg, Essen, Köln, Mülheim, Wolfsburg

·        

Bachelor of Science in Informatik mit Schwerpunkt Betriebliches Informationsmanagement an DHBW: Erlangen (Siemens Healthineers)

·        

Bachelor of Science in IT-Management inkl. IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker m/w/d: Erlangen, Nürnberg

·        

Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik inkl. IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker m/w/d: München

·        

Bachelor of Science in Informatik inkl. IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung m/w/d : Braunschweig (Siemens Mobility)

·        

Bachelor of Science in Informatik/Informationstechnik an DHBW: Rastatt

 

 

·        

Bachelor of Arts in BWL-Industrie an DHBW: Braunschweig (Siemens Mobility)

 

 

Gerne können Sie diese Infos auch an interessierte Freunde, Bekannte oder Nachbarn weiterleiten.

 

Weitere Informationen zur Bewerbung und den offenen Ausbildungs- und dualen Studiengängen finden Sie in www.siemens.de/ausbildung.

Wieder eine neue Mitgliedsschule in den Reihen des LEV-RS

von Bettina Stubenrauch - Foto: LEV-RS

 

Im Mai besuchte Bezirksvertreterin Bettina Stubenrauch
die Ignaz-Reder-Realschule in Mellrichstadt um deren Begrüßungs-
mappe mit allerhand nützlichen Ratgebern und Broschüren zu überreichen.

 

Anwesend waren neben dem Elternbeiratsvorsitzenden Klaus Graf und
seiner Stellvertreterin Regina Leyh auch Schulleiter Ulrich Kluge und
sein Konrektor Stefan Lochner.

 

Im Gespräch wurde die LEV-Arbeit, Homepage, Broschüren, Seminare und offene Fragen  besprochen.

Klausur der Realschulverbände in Donaustauf

von Andrea Nüßlein - Foto: LEV-RS

 

Am 17.05.2019 trafen sich die Realschulverbände zu einer Klausurtagung in Donaustauf. Im Mittelpunkt stand die Weiterentwicklung der Realschule u.a. auch bei der Digitalisierung. Probleme und Status wurden hier aus Sicht der Lehrer, Schulleitungen und Eltern ausgetauscht.

 

Weiter Themen waren die Umsetzung des neuen Bildungsgangs „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“, der Ausblick auf das Schuljahr 2019/2020, sowie die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule (KESCH).