Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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Deutscher Bildungsserver

  1. Der Open Educational Resources: Global Report 2017 ist eine Publikation des Commomnwealth of Learning (COL) und gibt einen Überblick über den derzeitigen Stand der Entwicklungen zu OER weltweit. Der Report wurde während des 2. World OER Kongresses am 18.09.2017 veröffentlicht und ist das Ergebnis von zwei weltweiten Surveys und 6 regionalen Konsultationen, die durch den COL organisiert wurden in Zusammenarbeit mit der UNESCO, der slowenischen Regierung und mit Unterstützung der Hewlett Foundation. Der Report steht in englischer Sprache frei im Internet zur Verfügung. (PDF-Dokument, 92 Seiten, 2017)
  2. In der deutschsprachigen Diskussion stehen bisher die Bildungsbereiche Schule und Hochschule im Vordergrund. Aber auch für die Erwachsenenbildung/Weiterbildung nimmt die Debatte an Fahrt auf. Auf grundlegender Ebene passen Weiterbildung und OER gut zusammen, was in Kapitel 1 anhand der vier Leitgedanken für die "Fortentwicklung [...] des Bereichs der Weiterbildung im Rahmen des lebenslangen Lernens" (KMK 2013: 171) aufgezeigt wird. [...] OER ist ein Thema, das in der Weiterbildung unterschiedliche Akteure betrifft (vgl. Abschnitt 3.1). Bisherige Aktivitäten und Diskussionen zu OER gehen hier sowohl von oben (Verbände, Unternehmen etc.) als auch von unten (Einzelpersonen, Communities etc.) aus, wie in Kapitel 3.2 dargestellt. [...] Das Thema OER ist ein Querschnittsthema, dem aus unterschiedlichen Perspektiven eine je eigene Bedeutung zukommt. Einige dieser Perspektiven sind in Kapitel 5 beschrieben, darunter die Bedeutung von OER für die wissenschaftliche Weiterbildung, für Volkshochschulen, für Berufskammern und Weiterbildungsverbände sowie nicht zuletzt für die informelle Weiterbildung und das lebenslange Lernen. Auch die Themen Didaktik sowie Formen und Medien der Weiterbildung sind in Bezug zu OER gesetzt, wobei die Stichwörter inklusives Lernen, MOOCs und Open Access gesondert behandelt werden. In zwei Kapiteln geht der Fokus des Whitepapers über eine Bestandsaufnahme der Situation in Deutschland hinaus: Ein Blick ins Ausland zeigt die Aktivitäten insbesondere in der Schweiz, in Österreich, in den USA sowie auf der Ebene der Europäischen Union (Kapitel 4). Für Kapitel 6 verlassen die Autor/innen ihren objektiv-deskriptiven Standpunkt und bewerten, welche zukünftigen Entwicklungen welchen Einfluss auf die Debatte um OER haben könnten. [...] Im umfangreichen Anhang (Kapitel 7) finden sich ein kleines Glossar der Open-Ideen, Erläuterungen zu den urheberrechtlichen Grundlagen von OER, eine Chronik sowie diverse Verzeichnisse zu Literatur, Akteuren, Projekten und politischen Positionen zu OER. (DIPF/Orig.).
  3. Vom 27. - 29.11.2017 findet das OER-Festival #OERde17, das größte Treffen rund um Open Educational Resources im deutschsprachigen Raum, in Berlin statt.  Der Call for Participation für das OER-Fachforum 2017 ist jetzt eröffnet. Dazu können bis zum 02.10.2017 Vorschläge eingereicht werden. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, mehrere Beiträge in unterschiedlichen Kategorien einzureichen. auf der Internetseite stehen ausführliche Informationen und Teilnahmebedingungen zur Verfügung. Der Deutsche Bildungsesrver ist einer der Partner des OER-Festivals 2017 und lädt alle OER-Interessierten und Experten herzlich zur Teilnahme ein.
  4. Der „Monitor Digitale Bildung“ der Bertelsmann Stiftung schafft erstmals eine umfassende und repräsentative empirische Datenbasis zum Stand des digitalisierten Lernens in den vier Bildungssektoren in Deutschland – Schule, Ausbildung, Hochschule und Weiterbildung. Im Mittelpunkt dieser vierten Monitor-Veröffentlichung steht die Schule. Die Studie kann belegen: Die Digitalisierung ist auch in den Schulen angekommen. Für den sinnvollen Einsatz im Unterricht fehlen aber vielerorts noch ausgereifte didaktische Konzepte. Was schon vorbildlich funktioniert, wo Nachholbedarf besteht und was es konkret zu tun gilt, ist in der Broschüre zusammengestellt, die als zum kostenfreien Downloas bereit steht.
  5. Am 24. September 2017 wird der 19. Deutsche Bundestag gewählt. Der Deutsche Bundestag ist die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland und als maßgebliches Gesetzgebungsgremium ihr wichtigstes Organ. Er besteht aus Abgeordneten des deutschen Volkes, die in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl auf vier Jahre gewählt werden. Das Spezial bietet Wissenstests, Lernsets und interessante Links rund um das Thema Bundestagswahl 2017.
  6. Die einfachste Möglichkeit, sich demokratisch einzubringen, ist wählen zu gehen. So vertraut das klingt, so wenig sind allgemeine, unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahlen eine Selbstverständlichkeit: Unser Wahlrecht ist ein hart erkämpftes Gut, dessen Wert manchmal unterschätzt wird. Während bei der Bundestagswahl 1972 noch über 90 Prozent der Stimmberechtigten wählen gingen, lag die Wahlbeteiligung 2013 bei 71 Prozent. Auffällig ist die soziale Spaltung: Der Anteil der Nichtwähler ist unter Einkommensschwachen und Bildungsbenachteiligten wesentlich höher als unter sozial und ökonomisch Bessergestellten. Garantieren Wahlen unter diesen Umständen also noch ausreichend Legitimität?
  7. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat mehrere Bundesprogramme gestartet, mit denen die Bildung und Betreuung von Kindern in Kindertagesstätteneinrichtungen und in der Kindertagespflege erweitert werden. So soll Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht werden. Im vorliegenden Artikel wird auf einzelne dieser Bundesprogramme eingegangen.
  8. Das Dokument beschreibt die vier zentralen Eckpunkte der Initiative des Bundesfamilienministeriums zur Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung: 1. Umsetzung des Qualitätsentwicklungsgesetzes in der nächsten Wahlperiode; 2. Mehr Qualität für bessere Arbeitsbedingungen in der Kinderbetreuung; 3. Mehr Fachkräfte gewinnen für mehr Qualität; 4. Mehr Geld für mehr Qualität.